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Daniel Schönberger
Spitzenkoch mit Herz
Heute sagt Daniel von sich, es sei nie seine Absicht gewesen "nur" die Ausbildung zu bestehen. Er wollte schon seit der Grundschule Koch werden, der seine Gäste verwöhnt. Soll heißen: Der Kochberuf ist also eine echte Herzensangelegenheit für ihn gewesen und so ist es auch noch heute!
Als kleiner Junge kam er noch nicht an den Herd heran und da nahm er sich einfach einen Stuhl zur Hilfe und hat später den Gewürzschrank der Mutter geplündert, um die damit die "abenteuerlichsten" Kreationen zuzubereiten. Seine Familie hat damals zumindest vorgegeben, dass es toll schmecken würde. Das hat Daniel wohl das nötige Selbstvertrauen gegeben, weiter zu kochen, auszuprobieren und immer wieder neue Köstlichkeiten zu "zaubern".
Seine Eltern sind zwar nicht aus der Gastronomie, die Familie Schönberger ist aber früher oft gemeinsam auswärts essen gegangen. Schon damals wollte Daniel immer wissen, was da "hinter den Türen der Profiküche passiert"! Die Leidenschaft war geweckt!
Den Drang zu
experimentieren hat er sich bis heute bewahrt, Daniel sprüht nur so
vor Einfallsreichtum!
In seine Küche
gehören unbedingt gute regionale Grundprodukte, frische Zutaten und
das richtige Werkzeug. Was ist schließlich ein Koch ohne scharfes Messer?!
Ach ja, "Liebe gehört natürlich auch zum Kochen dazu".
Der Koch, dem
Winterurlaube am liebsten sind, genießt lange Schneespaziergänge mit
der Familie und wenn er Zeit findet, entspannt er beim Snow- oder Skateboardfahren,
bei einer Partie Billard oder an einem "faulen" Tag mit seiner Familie
daheim. Auf die Frage, was er sich wünscht, wenn er drei Wünsche frei
habe, antwortet Daniel ganz bescheiden "Glück und Gesundheit für meine
Familie und mich".
Der sympathische Starkoch beschreibt sich als "leicht verrückten" lebensfrohen Familienmenschen, der immer ein offenes Ohr für andere hat
Doch nun zurück zu Daniel als Koch: Die besten Rezeptideen kommen ihm, wenn er über den Markt geht, oder im Kühlhaus stöbert, was noch an Ware da ist. Die saisonalen Angebote inspirieren ihn zu neuen Gerichten. Oftmals fehle auch einfach ein ruhiger Moment, in dem dann DIE zündende Idee kommt, nach der er schon lange gesucht hat..
Daniel überträgt
gern die klassische Küche in die heutige Zeit, d.h. er versucht nicht,
"alte" oder traditionelle Gerichte neu zu erfinden, sondern transportiert
sie ins "Jetzt", d.h. die Gerichte sind vielleicht leichter, anders
zubereitet, vielfältiger in ihren Aromen oder anders angerichtet als
es traditionell der Fall ist. .
Daniel überträgt gern die klassische Küche in die heutige Zeit, d.h. er versucht nicht, „alte“ oder traditionelle Gerichte neu zu erfinden, sondern transportiert sie ins „Jetzt“, d.h. die Gerichte sind vielleicht leichter, anders zubereitet, vielfältiger in ihren Aromen oder anders angerichtet als es traditionell der Fall ist. .
Unter Spitzengastronomie versteht Daniel das "Paradies auf Erden, in dem man das leckerste Essen und die besten Getränke serviert bekommt". Er wünscht sich, dass in Zukunft sich mehr Menschen die Zeit nehmen, gutes Essen zu genießen und sieht es als Koch als seine Aufgabe an, den Leuten den Weg dahin gehend zu weisen! Frei nach dem Motto: Ein kleines Stück vom Paradies für alle!
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